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Verhaltensorientierte Berichte, Artikel und Kurzgeschichten

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Veröffentlicht am 27.09.2017

Euro Finance Currency Briefing September 2017

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Veröffentlicht am 07.06.2017

Euro Finance Currency Briefing Juni 2017

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Veröffentlicht am 27.04.2017

Euro Finance Currency Briefing Mai 2017

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Inferenz Consulting bei FINANCE-TV

Veröffentlicht am 07.11.2016

Gianni Hirschmüller zu Gast bei FINANCE-TVFinance-TVFinance-TV

Thema des Interviews: Currency Overlay Management

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Börsen-Zeitung - Gastbeitrag: Grundregeln für das Currency Overlay Management

Veröffentlicht am 14.06.2016

 

Effizientes Währungsmanagement ist für Unternehmen, institutionelle Investoren und Verantwortliche der öffentlichen Hand unerlässlich.

(Börsen-Zeitung, 14.06.2016, Autor: Gianni Hirschmüller, Inh. Inferenz Consulting, Nummer 111, Seite 2, 1300 Worte)

BZ-Artikel Juni 2016BZ-Artikel Juni 2016

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Scheuklappensyndrom

Veröffentlicht am 15.01.2016

Klassische Musik zählt nicht gerade zu meinen Favoriten. Einen gelegentlichen Konzertbesuch, besonders, wenn es sich um hochkarätige Künstler handelt, verschmähe ich aber nicht. In den vergangenen Jahren habe ich, inspiriert durch meine Frau, die sich für Geige und Bratsche begeistert, sogar einige außerordentliche Musiker, wie Sol Gabetta, Nigel Kennedy oder Uto Ughi  kennen und schätzen gelernt. Mein Gehör ist also schon an Streicherklänge gewöhnt. Trotzdem weiß ich: Streichkonzerte sind nicht jedermanns Sache. Und obgleich ich dieser Art von Musik offen gegenüberstehe,

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Wie die Flatrate in den Ruin führen kann

Veröffentlicht am 30.10.2015

Der Oktober erfreute deutsche Motorradfans mit zwei sonnigen Wochenenden. Diese Einladung konnte ich natürlich auch nicht abschlagen und so schwang ich mich voller Freude auch am vergangenen Sonntag wieder aufs Zweirad. Auf dem Motorrad hat man in der Regel eine besonders schöne Sitzposition,  aus der man nicht nur den Verkehr, sondern auch viele andere Dinge ganz gut beobachten kann. An der Ampel beispielsweise wird einem ein mitunter sehr unterhaltsames Programm geboten. Dazu gehören: Lenkrad-Percussionisten, streitende Paare, winkende Kinder, sonnenbebrillte Ellenbogenrauslehner oder Dauernasebohrer. Was aber garantiert nie fehlt, sind Handy-Telefonierer. Leute, die es völlig in Ordnung finden, mit einer Hand das Mobiltelefon ans Ohr haltend (vorzugsweise die linke Seite) und mit der anderen Hand am Lenkrad bzw. an der Schaltung fuchtelnd, oftmals kilometerweit zu fahren

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Was Daytrader und Musiker gemeinsam haben

Veröffentlicht am 24.07.2015

Als ich vor Kurzem auf einen Artikel zum Thema Hirnforschung stieß, musste ich schmunzeln. Darin stand, dass Musiker über höher entwickelte Gehirne verfügen als andere Menschen. Klasse dachte ich und war in diesem Moment heilfroh, seit mehreren Jahren aktiv ein Instrument zu spielen. Aber natürlich sind diese Beobachtungen, die Forscher der US-Universität  Maharishi in Fairfield dokumentierten[1], nicht bei Hobbymusikern entstanden, sondern bei professionellen, klassisch orientierten Konzertspielern und Solisten. Diese Personen besitzen nicht nur in musikalischer Hinsicht außergewöhnliche Qualitäten. Sie sind auch besonders aufmerksam, voller Lerneifer, haben einen Blick fürs Ganze und wirken zudem sehr ausgeglichen. Das alles liegt wohl an einem sehr gut koordinierten Frontallappen, den diese Menschen im Laufe ihres Lebens entwickelt haben.

Auch der als „Mandelkern“ bekannte Hirnbereich Amygdala scheint bei Musikprofis besonders gut ausgeprägt zu sein. In einer anderen Studie,



[1]Travis, Harung and Lagrosen (2011), Moral development, executive functioning, peak experiences and brain patterns in professional and amateur classical musicians: Interpreted in light of a Unified Theory of Performance, Consciousness and Cognition, Elsevier Inc.

 

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Wie heißt das Zauberwort? Bitte!

Veröffentlicht am 13.04.2015

Gestern bildete sich auf meinem Heimweg eine unglaublich lange Autoschlange auf der rechten Seite der Autobahn. Erst nachdem ich bereits eine Weile am Stau entlangfuhr, bemerkte ich, dass der Ausgangspunkt der Wagenkolonne genau die Ausfahrt war, die ich nehmen musste. Bis ich das alles realisierte, lag das Stauende natürlich schon längst hinter mir. Ich hatte keine andere Wahl, als zu versuchen, mich irgendwie zwischen die Wartenden hineinzuzwängen. Sicherlich keine einfache Aufgabe, angesichts der vielen ungeduldig wartenden Pendler, von denen keiner so recht wusste, was eigentlich hinter der Ausfahrt den Verkehr blockierte.

Als ich mein Tempo verlangsamte und nach einer Lücke Ausschau hielt,

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Verkaufen will gelernt sein

Veröffentlicht am 10.01.2014

Winterzeit – Erkältungszeit. Seit Tagen plagt mich ein unangenehmes Kratzten im Hals. Zu Hause sieht es nicht anders aus: Beide Kinder husten seit über einer Woche und klagen über ähnliche Symptome. Als ich meiner HNO-Ärztin bei der monatlichen Sensibilisierungsspritze von den Beschwerden berichte, zeigt sie mir ein brandneues Mittelchen. „Klasse Zeug“, sagt sie und feuert mir gleich eine Ladung davon in den weit geöffneten Mund. Das wirkt schnell und ist auch für ihre Kinder gut geeignet. Der Vorteil ist zudem, dass es sich allerorts anwenden lässt. Kein Gurgeln, kein Spülen, kein Schlucken. Einfach nur fünf Mal am Tag kurz in den Rachen sprühen – fertig. Tatsächlich, bequemer geht‘s nicht, denke ich mir. „Aber“ sagt sie, „billig ist das Mittel nicht gerade“. Ich hake nicht nach,

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